Worauf wartest du noch – oder wirst du Teil davon?
In den letzten Tagen ging es um viele Aspekte der Begleitung nach belastenden Geburtserfahrungen und um das, was sich zeigt, wenn Erlebnisse nicht zu Ende gekommen sind und um das, was möglich wird, wenn sie Raum bekommen.
Und vielleicht hast du dich an der ein oder anderen Stelle wiedergefunden oder hast Situationen aus deinem Alltag vor Augen gehabt und gespürt, dass dieses Thema mehr Raum braucht, als es aktuell oft bekommt.
Wie möchtest du damit umgehen?

Geht es darum zu warten, dass sich Strukturen verändern und Angebote entstehen, denen wir dann irgendwann Raum geben werden – oder ist JETZT ein guter Zeitpunkt unserem eigenen Teil dazu beizutragen.
Welcher Teil ist der DEINE?
Lasst uns Veränderungen beginnen:
Lasst uns genauer hinschauen.
Lasst uns das Wohlbefinden der Mütter wirklich ernst nehmen.
Lasst uns verstehen, was ihnen wirklich hilft.
So entsteht Bewegung.
Vielleicht bist du bereits an einem Punkt, an dem du merkst, dass du dich in diesem Bereich vertiefen möchtest oder dass du Frauen nicht nur begleiten willst bis zu dem Punkt, an dem etwas sichtbar wird, sondern auch darüber hinaus.
Dann bist du herzlich eingeladen, diesen Weg mitzugehen, um diesen einen Teil bewusst zu gestalten.
Schreibe mich an, wenn du dich im Fachkreis Geburtstrauma austauschen möchtest.
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👉 Diskutieren Sie gerne mit mir darüber. Hier in den Kommentaren.
Mich würde Ihre Sicht sehr interessieren: Wo stehen Sie?
Haben Sie Interesse, hier tiefer einzusteigen oder möchten Sie mehr über die Fachfortbildung Geburtstrauma, die AS-Geburtsnachsorge oder die Einführung in die Psychotraumatologie erfahren?
Schreiben Sie mir gern direkt per WhatsApp oder Signal.
👉 Bitte melden Sie sich vor einer Buchung der Fachfortbildung, damit wir persönlich sprechen können.
👉 Wenn Sie sich vorstellen können, diesen Bereich aktiv in Ihre Arbeit zu integrieren, sprechen Sie mich gern an.
👉 Oder werden Sie direkt aktiv und empfehlen Sie betroffenen Müttern den Fragebogen auf
www.geburtsnachsorge.de
📍 Spanien (20.–29. Mai) oder online ab 5. Juni 2026
Vielleicht kennen Sie jemanden, für den das wichtig sein könnte. Dann leiten Sie es gerne weiter.
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