Warum echte Präsenz geübt werden sollte
In vielen Fachberufen werden wir darin ausgebildet, etwas zu tun.
Auch Therapeut:innen lernen:
• zu reagieren
• zu strukturieren
• zu unterstützen
👉 Präsenz wird hingegen selten bewusst vermittelt.
Und doch ist sie einer der stärksten Wirkfaktoren in der Begleitung.

Ein Beispiel:
Sie befinden sich in einem Gespräch.
Während Ihre Klientin spricht, denken Sie bereits mit:
Sie versuchen zu verstehen,
ordnen innerlich ein,
überlegen, wie Sie reagieren könnten.
👉 Doch in diesem Moment sind Sie nicht vollständig präsent.
Präsenz bedeutet mehr als „da zu sein“.
Sie braucht Übung.
Bewusstsein.
Achtsamkeit.
Innere und äußere Beobachtung.
Und oft auch ein Umlernen –
insbesondere dann, wenn Sie gelernt haben,
vor allem zu reagieren.
In der Kommunikation wirklich präsent zu sein,
ist ein zentraler Bestandteil der Fachfortbildung Geburtstrauma.
Diskutieren Sie gerne mit mir darüber. Hier in den Kommentaren.
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damit wir persönlich sprechen und gemeinsam schauen können,
ob das Angebot für Sie im Moment passend ist.
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